Thomas Goldgrund & Ken Wilber - Integrale Philosophie und figurative Malerei

 

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Thomas Goldgrund & Ken Wilber – Integrale Philosophie und figurative Malerei

„Das Werk von Thomas Goldgrund lässt sich im Sinne von Ken Wilbers Integraler Philosophie lesen – als künstlerischer Ausdruck einer umfassenden Wirklichkeit, die weder auf das Sichtbare noch auf das Messbare reduziert werden kann. Wilbers AQAL-Modell vereint das individuelle Innere, das kollektive Gedächtnis, die sichtbare Form und die unsichtbare Vernetzung zu einem kohärenten Ganzen. Genau diese vier Dimensionen werden in Goldgrunds figurativer Malerei erfahrbar: Figuren, die sich überlagern und auflösen, machen die Grenzen zwischen Individuum und Raum, zwischen Mythos und Materie, zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren durchlässig. Kunst wird hier zum Instrument eines erweiterten Bewusstseins – nicht Abbild der Wirklichkeit, sondern Wirklichkeit selbst. In einer Zeit zunehmender Fragmentierung antwortet Goldgrunds Werk mit der Vision einer tiefen, unteilbaren Einheit – und trifft damit den Kern des Integralen Denkens.“

 

 

 

Thomas Goldgrund & Ken Wilber – Integral Philosophy and Figurative Painting

“The work of Thomas Goldgrund can be read through the lens of Ken Wilber’s Integral Philosophy – as an artistic expression of a comprehensive reality that can be reduced neither to the visible nor to the measurable. Wilber’s AQAL model unites the individual interior, collective memory, visible form, and invisible interconnection into a coherent whole. These four dimensions become directly experiential in Goldgrund’s figurative painting: figures that superimpose and dissolve make the boundaries between individual and space, between myth and matter, between the visible and the invisible permeable. Art becomes an instrument of expanded consciousness – not a representation of reality, but reality itself. In an age of increasing fragmentation, Goldgrund’s work responds with a vision of deep, indivisible unity – striking at the very heart of Integral thought.”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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